Positionspapier des Instituts Solidarische Moderne: Wir brauchen einen neuen ökologischen und solidarischen Gesellschaftsvertrag

Vier Thesen für eine progressive Zeit
Das Institut Solidarische Moderne (ISM) veröffentlichte am 19. Juli diesen Jahres ein Positionspapier. Einer der Kernpunkte ist die Forcierung eines sozial-ökologischen Transformationsprojekts durch progressive Kräfte anstelle des aus Sicht des ISM konservativen „Green New Deal“. Wir dokumentieren nachfolgend die vier Thesen.
  1. These: Wir erleben den Beginn eines Grünen Kapitalismus. Ein konservativer „Green New Deal“ führt zu einem erneuerten Neoliberalismus ohne soziale Idee. Aufgabe der Progressiven ist es daher, die Weichen für ein sozial-ökologisches Transformationsprojekt zu stellen.
  2. These: Es gibt bereits gute, umsetzbare Ideen für eine gleichermaßen soziale wie ökologische Transformation von Arbeit und Gesellschaft. 
  3. These: Die soziale und ökologische Transformation von Arbeit und die Bereitstellung gesellschaftlicher Güter ist bezahlbar.
  4. These: Demokratie ist in der Lage, Krisen zu bewältigen. Dafür müssen Parteien neu strukturiert, die Organisierung der Zivilgesellschaft vertieft und die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Ebenen der Demokratie gestärkt werden.
 Das vollständige Papier ist abrufbar unter: https://www.solidarische-moderne.de/de/article/639.wir-brauchen-einen-neuen-solidarischen-gesellschaftsvertrag.html