Leiharbeit und Werkverträge in der Automobilindustrie

von: Kai Burmeister 

Die Bundesregierung will Leiharbeit und Werkverträge regulieren. Der im November vorgelegte Referentenentwurf hat zu beachtlichen Reaktionen auf Seiten der Arbeitgeber geführt. So sprach Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, von einem „Großangriff auf hunderttausende Unternehmen“. Die Arbeitgeber schrecken nicht davor zurück, Nebelkerzen zu zünden.[1] Diesem Versuch ist durch Fakten zu begegnen. Das Beispiel der Automobilindustrie zeigt, wie prekäre Beschäftigung heute genutzt wird, um Tarifverträge zu umgehen.

 

Den vollständigen Bericht findet Ihr hier: 

http://www.gegenblende.de/35-2016/++co++2f96bddc-c9ad-11e5-a181-52540066f352