Heft 134 (November/Dezember 2003)

25 Jahre spw

Einleitung zum Schwerpunkt

von Horst Peter 

Horst Peter, Sprecher der spw-HerausgeberInnen und Vorsitzender des Vereins zur Förderung von Demokratie und Völkerverständigung, lebt in Kassel 

cover spw 13425 Jahre spw zu feiern, lohnt sich. Zum einen bieten sie die Gelegenheit, sich des zurück gelegten Weges zu vergewissern, zum anderen geben sie Anlass, Wegmarken für Schritte in die Zukunft zu setzen. Für den zurück gelegten Weg sollen die jeweiligen Herausgeber an den markanten Stellen des Weges zu Wort kommen. Für die in der SPD erfolgreichste Phase der spw, dem Zusammenwirken mit anderen linken Strömungen in der sogenannten "Programmlinken" zur Gestaltung des Berliner Grundsatzprogramms der SPD, lassen wir Peter von Oertzen, der das uns zugedachte "historisch-theoretische Grußwort" aus Krankheitsgründen nicht selbst halten kann, zu Wort kommen.

Das spw-Grundverständnis

spw will eine Kopplung von sozialistischer Theorie und Praxis, will Anregungen für die Praxis geben und diese theoretisch reflektieren" benennen die Herausgeber der ersten Ausgabe der spw das Ziel der Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft. Dabei soll die Zeitung "kein Zentralorgan einer Richtung innerhalb der Arbeiterbewegung" sein, sondern will sie die Auseinandersetzung führen zwischen unterschiedlichen Positionen aller relevanten Strömungen der Linken als Voraussetzung "theoretischer Verallgemeinerungen politischer Praxis".   

Hier geht es weiter zur Einleitung von Horst Peter zum Jubiläums-Schwerpunkt: 25 Jahre spw -

Weitere Beiträge aus dem Schwerpunkt:

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Wolfgang Zellner
Friedensmacht Europa

Beiträge aus dem Forum DL21:

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Nach dem Bochumer SPD-Bundesparteitag: Erfolg mit begrenzter Haltbarkeit?   

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